Rückblick + Kundenstimme zum Workshop “Führen statt Rucken”

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workshop 24.10.15 045Die Zahl der Hundebesitzer welche ihren Hund verstehen wollen und sich in gutem Umgang schulen möchten wächst stetig. Um mein Wissen an Sie weiterzugeben, biete ich seit dem Jahr 2013, den Workshop „Führen statt Rucken“ an. Die Idee dahinter ist kurz gesagt, eine Art Grundschule um die Basics zu lernen, die wir für eine verständnis- und vertrauensvolle Beziehung untereinander, aber eben auch mit unserem Hund brauchen.

 

 

 

Den mit der Sprache ist es ähnlich wie beim Autofahren: Sie können sich nicht ans Lenkrad setzen und ein guter Autofahrer werden, wenn sie nicht wenigstens die wichtigsten Teile des Autos und deren Funktion kennen. So müssen wir beispielsweise wissen, was geschieht, wenn wir den Gang einlegen, auf die Bremse drücken, oder wie viel Gefühl der Tritt auf das Gaspedal braucht. Ebenso wenig können wir unseren Hund artgerecht Halten und Führen, wenn wir die Signale des Hundes (Sprache) nicht verstehen. Mein Ziel ist es zu zeigen, welche sprachlichen Strukturen wir brauchen um uns wirkungsvoll mitzuteilen, und wie wir unser Sprachgefühl und unseren Blick stärken und verfeinern können.

 

 

Inzwischen werde ich auch regelmäßig bei der Interessengemeinschaft für rauhaarigen Kromfohrländer eingeladen. Dabei treffe ich Menschen, die eine verantwortungsbewusste Zucht und Haltung der Kromfohrländerrasse als oberstes Gebot lebt. Maria Krahs-Dugger, die mit Begeisterung die Idee des IGRK mit trägt und weiterentwickelt, hat aktuell ein Feedback über mich und meine Arbeit geschrieben was mir zeigt, wie wertvoll meine Arbeit ist! Auch an dieser Stelle – herzlichen Dank!

 

Maria hat für den aktuellen Newsletter der IGRK Mitglieder Folgendes geschrieben….

 

Workshop mit Sonja Maier in Freiburg
Führungskompetenz – Führen statt Rucken
Zum zweiten Mal in diesem Jahr kam Sonja auf meine Einladung nach Freiburg, da ich es sehr wichtig finde meinen und anderen Hunde Besitzern die Möglichkeit anzubieten, Sonja und ihr Konzept der Führung kennenzulernen.
Mich begeistert immer ihre gewinnende und wertfreie Art, mit den Menschen auf die Probleme mit sich und ihrem Hund einzugehen. Ihre Kompetenz liegt darin, dass sie selber lebt was sie uns vermittelt. Wir machten viele unterhaltsame Partner-Übungen zum Thema Wahrnehmung, um unsere Hunde besser lesen zu lernen und am eigenen Leib zu erfahren, worauf man achten kann. Das zweite Hauptthema ist unsere körpersprachliche Einwirkung auf den Hund. Unser Hund liest uns bestens, während wir oftmals nicht viel darüber wissen, was wir dem Hund über unsere Körperhaltung vermitteln.
Retriever Buddy vertraute keinem Menschen mehr, als Sonja ihn vor zwei Jahren übernahm. Jetzt ist er „Co-Trainer“ und wir konnten mit ihm das Thema Nähe-Distanz erarbeiten. Buddy zeigt sehr feine Signale. Den Abschluss bilden immer viele Fragen, beispielweise wie man die Regungen des Hundes deuten kann wenn er sich bedrängt fühlt und sein Distanz – Bedürfnis unterschritten wird. Auf dem Spaziergang konnten wir üben, die Beziehung zum eigenen Hund auf achtsame Weise zu verbessern. Wenn wir konsequent die alten Muster verändern 🙂 ist der Hund mit großer Bereitschaft dabei und lernt schnell, was von ihm erwartet wird. Den Abschluss bilden immer viele Fragen die von Sonja mit großer Fachkenntnis beantwortet werden. Ich wünsche allen Teilnehmern Freude und Ausdauer im Umsetzen des Gelernten.
2016 wird es im Herbst wieder einen Einsteiger-Kurs geben. Für die Teams, die an der Grundstufe teilgenommen haben wird im Frühjahr ein Aufbaukurs angeboten.
Haben Sie Lust, Maria Krahs-Dugger und die Kromfohrländer kennenzulernen?
Hier kommen Sie auf ihre Seite.
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Autor: Sonja Maier

info@blickwechsel-hundegesundheit.de