Mona zieht um!

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Monty, Mona, Buddy 001Das hörst du nicht?“ Warum? fragte mich Mona zunehmend durch ihren Blick, wenn ich sie ins Haus holte. Ganz langsam und leise folgte sie mir, schaute mich dann wieder entschlossen,  mit fast schon hypnotischer Wirkung an, als wenn sie sagen wollte: „Hör mit jetzt zu!“ es ist drückend stickige Luft hier drin. Und es graust mir.“ Irgendwann hatte ich nichts anderes im Sinn als Monas Bitte zu befolgen.

Mir war klar geworden, Monas Behaglichkeitszone wurde zunehmend überschritten, je wärmer die Temperaturen stiegen. Lassen Sie uns bitte schnell gemeinsam nach einer Lösung suchen, bat ich die Dame vom Tierschutz. Gestern durfte Mona umziehen, in eine Pension im Grünen. Ob es ihr dort gefällt und die dortigen Gegebenheiten für die zart besaitete Mona passen, werden wir aufmerksam verfolgen.

 

 

Viele Schwierigkeiten im Zusammenleben mit Hunden ergeben sich aus der sehr menschlichen Tendenz, von sich auf andere zu schließen, anstatt den Hund in seiner Ausdrucksform wahr und ernst zu nehmen. Manchmal macht das einen Abschied nötig! Schmelzen Butterblumen? Nein, ich glaube nicht. Wer reibt Schnee zu Flocken? sang Hildegard Knef. Jeder der Kinder hat kennt diese Art von Fragen. Der Mensch möchte seine Welt verstehen. Doch ein Hund möchte genau das auch!

 

 

Buddy, Coco, Mila, Mona 023Vielleicht ist es gar nicht so schwer, Monas Bedürfnisse zu erfüllen? Jedenfalls erinnere ich weiter daran (…mein Bedürfnis), dass die liebenswerte Mona weiter ein Zuhause braucht! Hilfst auch Du weiter mit?  Ich bitte darum!

 

 

 

 

 

Autor: Sonja Maier

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