Traumatherapie

Psychische Traumata der verschiedensten Ausprägung können das vegetative und das zentrale Nervensystem dauerhaft verändern und den Organismus schwächen. Was ein Hund als seelisch schockierend erlebt und als Trauma bleibt, hängt von seiner Konstitution, seiner Verwundbarkeit und seiner Lebensorganisation (Eigenregulation + Umfeld) ab. So sind auslösende Traumatisierungsprozesse als individuelles Geschehen zu sehen.

 

Traumatisierende Erfahrungen können wir in folgenden Symptomen erfassen…

 

Regulationsschwierigkeiten im Verhalten, Störungen des Wärmehaushaltes (Kälteanfälligkeit), Energiemangel (auch Emotional – Freude und Begeisterung), Störungen der Immunmodulation und des Stoffwechsels (z.B. Infektanfälligkeit, entwickeln chronischer Erkrankungen), erhöhte Schmerzsensibilität, emotionale Empfindlichkeit, auch Geburten und Operationen können sich als unverarbeitete Erlebnisse traumatisierend darstellen und den Organismus latent (unterschwellig) im Ganzen schwächen.

 

                                                       Therapieansätze bei Traumata

 

Mit einem Therapiespektrum aus verhaltenstherapeutischen Interventionen, einer alternativ medizinischen Versorgung + einem maßgeschneiderten Coaching für den Hundebesitzer, ist bereits ein großer und nachhaltiger Therapieschritt möglich.

 

 

Folgende Anwendungen haben sich in meiner Praxis bewährt…

 

  • Klassische Homöopathie
  • Phytotherapie
  • Verhaltenstherapie
  • Aromatherapie in Kombination mit rezeptiver Musiktherapie